Friedhofsbüro
Friedhofsadresse:
 Farger Straße 19, 28777
Friedhofsöffnungszeiten: Durchgehend
Büroöffnungszeiten:
Do von 14.30-17 Uhr
Mo, Mi und Fr von 9-11 Uhr,
Kontakt & Informationen:
Kirsten Geffken Tel.: 0421 681501 E-Mail:    
In der Marsch, mit Blick auf das Oldenburger Land
Die leuchtend-weiße Kirche von Rönnebeck-Farge mit dem achteckigen Kupferhelm liegt unweit der Weser. Das schlichte, 1905 erbaute reformierte Kirchlein lohnt einen Besuch. Zu der Kirche gehört eine kleine Backsteinkapelle aus späteren Zeiten, die sich auf dem Friedhof befindet.
Die Glocken der Kirche stammen aus dem 18. Jahrhundert, die farbigen Fenster entwarf der Bremer Glasmaler Georg Karl Rohde. In die Mauer sind vom Worpsweder Bildhauer Ulrich Conrad gestaltete Gedenktafeln für Kriegsopfer eingelassen.
Der bekannte Bremer Schriftsteller Manfred Hausmann wirkte in Rönnebeck-Farge als Ältesten-Prediger. Auf dem angrenzenden Friedhof wurde er 1986 auch beigesetzt.
Eine Gemeinde mit gelebter reformierter Tradition
Friedhof Übersicht
Gemeinde Rönnebeck-Farge reformiert
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In der Marsch, mit Blick auf das Oldenburger Land
Die leuchtend-weiße Kirche von Rönnebeck-Farge mit dem achteckigen Kupferhelm liegt unweit der Weser. Das schlichte, 1905 erbaute reformierte Kirchlein lohnt einen Besuch. Zu der Kirche gehört eine kleine Backsteinkapelle aus späteren Zeiten, die sich auf dem Friedhof befindet.
Die Glocken der Kirche stammen aus dem 18. Jahrhundert, die farbigen Fenster entwarf der Bremer Glasmaler Georg Karl Rohde. In die Mauer sind vom Worpsweder Bildhauer Ulrich Conrad gestaltete Gedenktafeln für Kriegsopfer eingelassen.
Der bekannte Bremer Schriftsteller Manfred Hausmann wirkte in Rönnebeck-Farge als Ältesten-Prediger. Auf dem angrenzenden Friedhof wurde er 1986 auch beigesetzt.
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Unser Friedhof – das neue Urnengemeinschaftsfeld
Die Form ist etwas außergewöhnlich. Ausgangspunkt ist die Trauerbirke, deren Form auf das gesamte Gräberfeld übertragen wurde. An dieser Stelle bedanken wir uns bei den an der Planung und Ausführung beteiligten Firmen ganz herzlich. Einige werden sich fragen: was ist ein Urnengemeinschaftsfeld oder was ist eine gemeinschaftliche Urnenbestattung? Im Volksmund wird diese Bestattungsform auch als “halbanonym” bezeichnet. Bei diesem Gräberfeld ist die genaue Lage der bestatteten Urne anonym, nicht aber die Namen der Bestatteten. Die Namen werden auf Bronzeplatten auf den Granitsteinen am Wegesrand verewigt. Die Bepflanzung und Pflege wird durch die Gemeinde gewährleistet. In begrenztem Umfang können Angehörige Grabschmuck nur auf der Fläche unter der angrenzenden Trauerbirke abgelegen. Das Nutzungsrecht für eine Grabstätte auf dem Urnengemeinschaftsfeld wird für 25 Jahre vergeben und kann verlängert werden.
Es besteht auch die Möglichkeit eine zweite Grabstätte für den Fall zu erwerben, dass ein Partner verstorben ist und der überlebende Partner gerne später daneben begraben werden möchte. So wird dann eine weitere angrenzende Grabstelle erworben. Später muss dann allerdings zwingend eine Verlängerung zumindest der zweiten Grabstelle erfolgen, so dass die Mindestruhezeit von 25 Jahren eingehalten wird. Die Kosten einer Grabstelle auf dem neuen Urnengemeinschaftsfeld betragen einmalig 950,- € für 25 Jahre Nutzungsdauer. Weitere Kosten entstehen nur für die Bronzetafeln, auf denen mit einheitlichem Schriftzug und Gestaltung der Name und Geburtsname, Geburts-und Sterbedatum aufgelegt werden. Diese müssen bei einem Steinmetz erworben und von ihm angebracht werden.
Der optische Anblick der gesamten Grabfläche ist kunterbunt und entspricht nicht dem ursprünglichen Gedanken, eine einheitlich schöne gepflegte Gräberfläche zu bieten. Die Pflege der umliegenden Rasen- fläche ist ohne das Entfernen der verschiedensten Schmuckutensilien unmöglich. Deshalb bitten wir Sie, den Schmuck komplett zu entfernen, damit wir mit dem Aufsitzmäher über die Fläche mit den Platten fahren können. Es kann nicht gewährleitstet werden, dass jedes Detail unbeschädigt bleibt und wieder an seinen alten Platz kommt. Unter der Trauerbirke abgelegter Grabschmuck sollte durch die Angehörigen, nachdem er verblüht ist, entfernt werden. Die Gemeinde wird von Zeit zu Zeit unansehnlich gewordenen Schmuck entfernen und Gefäße, Vasen u.ä. einsammeln. Steckvasen o.ä. dürfen auf der neuen Ablage- fläche unter der Trauerbirke nicht verwendet werden.
Bitte räumen Sie den vorhandenen Grabschmuck bis Ende September ab und legen ihn in begrenztem Rahmen unter der Trauerbirke. Wir bitten bei allen Nutzungsberechtigten und deren Angehörigen der Rasen-Urnengräber um Verständnis.
Die Kosten dafür betragen aktuell ca. 365,- EUR. Wir planen die offizielle Vorstellung des neuen Urnengemeinschaftsfeldes in der Öffentlichkeit am Totensonntag, dem 20. November 2016 im Anschluss an den Gottesdienst mit einer kleinen Feierstunde. Noch ein Wort zu den Rasen-Urnengräbern: Die Ablagefläche unter der Trauerbirke soll zukünftig auch für Grabschmuck der Rasen-Urnengräber genutzt werden. Gemäß eines Kirchenratsbeschlusses vom Januar 2015 und der neuen Friedhofsordnung ist Grabschmuck auf den Grabplatten dieser Gräber nicht mehr erlaubt. Hintergrund ist, dass die Rasen- Urnengräber mit Grabschmuck in erheblichem Umfang auf und neben den Grabplatten belegt werden.
Wer aufmerksam über unseren Friedhof geht, hat es sicher schon lange gesehen. Es tut sich was. Ein neues Gräberfeld für gemeinschaftliche Urnenbestattung
Ihr Kirchenrat Joachim Kastens
Das neue Urnengemeinschaftsfeld
Unser Friedhof – das neue Urnengemeinschaftsfeld
Die Form ist etwas außergewöhnlich. Ausgangspunkt ist die Trauerbirke, deren Form auf das gesamte Gräberfeld übertragen wurde. An dieser Stelle bedanken wir uns bei den an der Planung und Ausführung beteiligten Firmen ganz herzlich. Einige werden sich fragen: was ist ein Urnengemeinschaftsfeld oder was ist eine gemeinschaftliche Urnenbestattung? Im Volksmund wird diese Bestattungsform auch als “halbanonym” bezeichnet. Bei diesem Gräberfeld ist die genaue Lage der bestatteten Urne anonym, nicht aber die Namen der Bestatteten. Die Namen werden auf Bronzeplatten auf den Granitsteinen am Wegesrand verewigt. Die Bepflanzung und Pflege wird durch die Gemeinde gewährleistet. In begrenztem Umfang können Angehörige Grabschmuck nur auf der Fläche unter der angrenzenden Trauerbirke abgelegen. Das Nutzungsrecht für eine Grabstätte auf dem Urnengemeinschaftsfeld wird für 25 Jahre vergeben und kann verlängert werden.
Es besteht auch die Möglichkeit eine zweite Grabstätte für den Fall zu erwerben, dass ein Partner verstorben ist und der überlebende Partner gerne später daneben begraben werden möchte. So wird dann eine weitere angrenzende Grabstelle erworben. Später muss dann allerdings zwingend eine Verlängerung zumindest der zweiten Grabstelle erfolgen, so dass die Mindestruhezeit von 25 Jahren eingehalten wird. Die Kosten einer Grabstelle auf dem neuen Urnengemeinschaftsfeld betragen einmalig 950,- € für 25 Jahre Nutzungsdauer. Weitere Kosten entstehen nur für die Bronzetafeln, auf denen mit einheitlichem Schriftzug und Gestaltung der Name und Geburtsname, Geburts-und Sterbedatum aufgelegt werden. Diese müssen bei einem Steinmetz erworben und von ihm angebracht werden.
Der optische Anblick der gesamten Grabfläche ist kunterbunt und entspricht nicht dem ursprünglichen Gedanken, eine einheitlich schöne gepflegte Gräberfläche zu bieten. Die Pflege der umliegenden Rasen- fläche ist ohne das Entfernen der verschiedensten Schmuckutensilien unmöglich. Deshalb bitten wir Sie, den Schmuck komplett zu entfernen, damit wir mit dem Aufsitzmäher über die Fläche mit den Platten fahren können. Es kann nicht gewährleitstet werden, dass jedes Detail unbeschädigt bleibt und wieder an seinen alten Platz kommt. Unter der Trauerbirke abgelegter Grabschmuck sollte durch die Angehörigen, nachdem er verblüht ist, entfernt werden. Die Gemeinde wird von Zeit zu Zeit unansehnlich gewordenen Schmuck entfernen und Gefäße, Vasen u.ä. einsammeln. Steckvasen o.ä. dürfen auf der neuen Ablage- fläche unter der Trauerbirke nicht verwendet werden.
Bitte räumen Sie den vorhandenen Grabschmuck bis Ende September ab und legen ihn in begrenztem Rahmen unter der Trauerbirke. Wir bitten bei allen Nutzungsberechtigten und deren Angehörigen der Rasen-Urnengräber um Verständnis.
Die Kosten dafür betragen aktuell ca. 365,- EUR. Wir planen die offizielle Vorstellung des neuen Urnengemeinschaftsfeldes in der Öffentlichkeit am Totensonntag, dem 20. November 2016 im Anschluss an den Gottesdienst mit einer kleinen Feierstunde. Noch ein Wort zu den Rasen-Urnengräbern: Die Ablagefläche unter der Trauerbirke soll zukünftig auch für Grabschmuck der Rasen-Urnengräber genutzt werden. Gemäß eines Kirchenratsbeschlusses vom Januar 2015 und der neuen Friedhofsordnung ist Grabschmuck auf den Grabplatten dieser Gräber nicht mehr erlaubt. Hintergrund ist, dass die Rasen- Urnengräber mit Grabschmuck in erheblichem Umfang auf und neben den Grabplatten belegt werden.
Wer aufmerksam über unseren Friedhof geht, hat es sicher schon lange gesehen. Es tut sich was. Ein neues Gräberfeld für gemeinschaftliche Urnenbestattung
Ihr Kirchenrat Joachim Kastens
Das neue Urnengemeinschaftsfeld
Trauerfeiern & Beisetzungen •	 Der Friedhof grenzt an die Kirche.  •	 •	 Auf dem Friedhof gibt es eine Kapelle.  •	 •	 Trauerfeiern in der Kirche und Beisetzungen            sind auch für Mitglieder anderer Konfessionen möglich. Grabstellen & Bestattungsformen •	Wahlgräber für 2 bis 4 Särge   •	Reihengräber für Särge und Urnen   •	Partnerurnengräber   •	Halb-anonyme Bestattungen            anonyme Urnenbestattungen Grabgestaltung & Grabpflege •	aus ökologischen Gründen nur verrottbarer Grabschmuck, keine Kunststoffe;   •	keine Abdeckung der Gräber mit Grabplatten oder Kies   •	keine Unkrautvernichtungsmittel •	25 Jahre für Särge und Urnen   •	Nutzungsrechte um mindestens 5 Jahre verlängerbar   •	Die Grabstätte kann gegen Gebühr vorzeitig aufgegeben werden. •	Die Friedhofsgebühren unterscheiden sich ja nach Bestattungsform,  •	nach Größe des Grabes und Dauer der Nutzung.   •	Die genauen Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebührenordnung.
Friedhofsordnung und Gebührenordnung
 Weitere Informationen, Preise, die Friedhofs- und Gebührenordnung erhalten              Sie im Friedhofsbüro.
 Sie können sie auch herunterladen.
Ruhefristen
Friehofsgebühren
Friedhof Nutzung & Preise
Trauerfeiern & Beisetzungen •	 Der Friedhof grenzt an die Kirche.  •	 •	 Auf dem Friedhof gibt es eine Kapelle.  •	 •	 Trauerfeiern in der Kirche und Beisetzungen            sind auch für Mitglieder anderer Konfessionen möglich. Grabstellen & Bestattungsformen •	Wahlgräber für 2 bis 4 Särge   •	Reihengräber für Särge und Urnen   •	Partnerurnengräber   •	Halb-anonyme Bestattungen            anonyme Urnenbestattungen Grabgestaltung & Grabpflege •	aus ökologischen Gründen nur verrottbarer Grabschmuck, keine Kunststoffe;   •	keine Abdeckung der Gräber mit Grabplatten oder Kies   •	keine Unkrautvernichtungsmittel •	25 Jahre für Särge und Urnen   •	Nutzungsrechte um mindestens 5 Jahre verlängerbar   •	Die Grabstätte kann gegen Gebühr vorzeitig aufgegeben werden. •	Die Friedhofsgebühren unterscheiden sich ja nach Bestattungsform,  •	nach Größe des Grabes und Dauer der Nutzung.   •	Die genauen Preise entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebührenordnung.
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Friedhofs Gebührenordnung
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Vorstellung des Urnengemeinschaftsfeldes
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Tel: 0421-51702727 Fax: 0421-51702737, Internet: www.kirche-farge.de, E-Mail: © 2015 Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Bremen Rönnebeck/Farge, Farger Straße 19, 28777 Bremen  webmaster Impressum Verwendung von Cookies & Datenschutz
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Unser Friedhof - Die richtige Grabwahl   Auf unseren Artikel im letzten Gemeindebrief und das darauf folgenden Anschreiben an die Nutzungsberechtigten der Rasenurnengräbergräber, keinen Grabschmuck mehr direkt am Grab zu verwenden, folgten eine Reihe sehr unterschiedlicher Reaktionen. Ein großer Teil war zustimmend, teilweise sogar unterstützend, andere wiederum waren ablehnend.  Alle Betroffenen wurden zu einem gemeinsamen Gespräch eingela-den. Pastor Schütt erklärte noch einmal den Standpunkt der Ge-meinde. Dennoch sollte versucht werden einen Kompromiss zu finden, um möglichst vielen Betroffenen einigermaßen gerecht zu werden. Zukünftig soll Grabschmuck geduldet werden, der weder den Anblick des gesamten Gräberfeldes noch die Pflegearbeiten daran beeinträchtigt.   Dazu gehören:   Einzelne Blumen ohne Blumenvase sind ganzjährig  auf der Grab-platte erlaubt. Beim Mähen der Fläche kann für abgelegte Blumen allerdings keine Garantie des Verbleibs gegeben werden. Während der Winterphase von Totensonntag bis Ende März sind einzelne Gestecke, Blumenvasen oder -schalen  auf der Grabplatte zulässig. Jeder Nutzer ist selbst dafür verantwortlich im Winter abgelegten Grabschmuck rechtzeitig und bei Austrocknung zu entfernen. Nicht gestattet sind Steckvasen auch nicht auf der Zentralen Ablagefläche unter der Birke. Hierbei handelt es sich ausdrücklich um eine Duldung durch die Friedhofsverwaltung, ohne dass die Friedhofsordnung geändert wird.  Die Diskussion hat wieder einmal gezeigt, dass viele die Wahl der Gräber und deren Tragweite schon zu Lebzeiten nicht immer richtig einschätzen.  Viele Menschen entscheiden sich aus Gründen, später ihre Familie nicht zu belasten, für eine pflegeleichte Grabstelle, unterschätzen aber, dass die Angehörigen vielfach einen Ort der Trauer brauchen und diesen auch individuell, und sei es nur in geringem Maße, gestalten möchten.   Auf unserem Friedhof bieten wir verschiedenen Formen dazu an:   Das anonyme Grab für die anonyme Beisetzung einer Urne, die auf einem Gemeinschafts-feld ohne Kennzeichnung der persönlichen Angaben erfolgt. Der Ort der Beisetzung wird vom Friedhofsbüro bestimmt und in der Regel erhalten die Hinterbliebenen keine Informationen hierüber. Die Bepflanzung und Pflege wird durch die Gemeinde gewährleistet. In begrenztem Umfang  können Angehörige Grabschmuck auf der angrenzenden Fläche abgelegen. Auf dem neuen Urnengemeinschaftsfeld ist die Lage der be- statteten Urne bekannt, wenn auch unter der Bepflanzung nicht genau sichtbar. Die Namen werden auf Bronzeplatten auf den Granitsteinen am Wegesrand verewigt und haben einen örtlichen Bezug zu der beigesetzten Urne. Die Bepflanzung und Pflege wird durch die Gemeinde gewährleistet.                In begrenztem Umfang  können Angehörige Grabschmuck nur auf der Fläche unter der angrenzenden Trauerbirke abgelegen. Rasen-Urnengräber sind Grabstätten mit bis zu zwei Urnengrabstellen auf einem Rasenfeld, deren Pflege von der Friedhofsverwaltung gewährleistet wird. Die Lage der Urne/n ist/sind hier genau bekannt. Im Rasen erfolgt die Ablage einer Grabplatte mit dem/n Namen/n des/der Verstorbenen. Die Ablage von Grabschmuck ist auch hier nur an den dafür vorgesehenen zentralen Ablagestellen vorzunehmen.   Für Erdbestattungen wird diese Form auch als Rasengrab angeboten. Urnengräber sind Grabstätten mit bis zu vier Urnengrabstellen. Die Grabfläche des gesamten Grabes beträgt  ca. 1 m² und die Gestaltung mit Pflanzen und Grabschmuck obliegt den Angehörigen in festgelegten Grenzen.    Einzelgräber für Erdbestattungen sind Gräber, deren Gestaltung mit Pflanzen und Grabschmuck ebenfalls den Angehörigen in festgelegten Grenzen obliegt.  Familiengräber, sind Gräber in denen mehrere Generationen bestattet wurden und werden. Inzwischen finden dort nicht nur Erd-sondern zunehmend auch Urnenbestattungen statt. Diese Gräber sind größer, weil sie mehrere Grabstellen beinhalten. Auch hier obliegt die Pflege den Angehörigen im Rahmen der Friedhofs- ordnung.   Daneben gibt es eine Reihe von weiteren Bestattungsformen, die auf unserem Friedhof nicht angeboten werden. Beispielhaft seien hier nur der Friedwald oder das Ausstreuen von Asche genannt. Aus unserer Erfahrung wissen wir, wie wichtig ein persönliches Grab für die Angehörigen ist. Eine bewusst ausgesuchte Grabstelle ist ein konkreter Trauerplatz auf dem Friedhof ‒ eine individuelle Gedenkstätte, die jedes Leben verdient. Für die Trauerbewältigung ist das besonders wichtig. Viele Angehörige wünschen später das Andenken in den verschiedensten Formen zu pflegen, sei es durch Blumenschmuck, Gestecke, Figuren, Kerzen o.ä..    Jeder, der sich mit dem eigenem Tod beschäftigt, sollte auch daran denken, wie er selbst die Trauer um eigene Angehörige bewältigt hat oder noch bewältigt. Hätte man nicht lieber einen eigenen Platz der Trauer? Genügt einem ein gemeinschaftlicher Platz? Möchte man dem Verstorbenen Blumen oder ähnliches in Gedenken ans Gab legen ? Bei der Grabwahl, sei es später für das eigene oder aktuell für einen nahen Angehörigen, ist sowohl die Gemeinde, der Pastor, Mitglieder des Kirchenrates wie auch das jeweilige Bestattungsunternehmen behilflich. Voreilige, schnelle Entscheidungen werden später oft bereut.    Für weitere Informationen fragen Sie uns und nutzen Sie unsere neue Friedhofsordnung und die Friedhofsgebührenordnung, die bei uns im Friedhofsbüro ausliegt oder auch im Internet unter www.kirche-farge.de abrufbar ist. Denken Sie an Ihre Angehörigen.     Ihr Kirchenrat  Joachim Kastens
Unser Friedhof -Die richtige Grabwahl-
Unser Friedhof - Die richtige Grabwahl   Auf unseren Artikel im letzten Gemeindebrief und das darauf folgenden Anschreiben an die Nutzungsberechtigten der Rasenurnengräbergräber, keinen Grabschmuck mehr direkt am Grab zu verwenden, folgten eine Reihe sehr unterschiedlicher Reaktionen. Ein großer Teil war zustimmend, teilweise sogar unterstützend, andere wiederum waren ablehnend.  Alle Betroffenen wurden zu einem gemeinsamen Gespräch eingela-den. Pastor Schütt erklärte noch einmal den Standpunkt der Ge-meinde. Dennoch sollte versucht werden einen Kompromiss zu finden, um möglichst vielen Betroffenen einigermaßen gerecht zu werden. Zukünftig soll Grabschmuck geduldet werden, der weder den Anblick des gesamten Gräberfeldes noch die Pflegearbeiten daran beeinträchtigt.   Dazu gehören:   Einzelne Blumen ohne Blumenvase sind ganzjährig  auf der Grab-platte erlaubt. Beim Mähen der Fläche kann für abgelegte Blumen allerdings keine Garantie des Verbleibs gegeben werden. Während der Winterphase von Totensonntag bis Ende März sind einzelne Gestecke, Blumenvasen oder -schalen  auf der Grabplatte zulässig. Jeder Nutzer ist selbst dafür verantwortlich im Winter abgelegten Grabschmuck rechtzeitig und bei Austrocknung zu entfernen. Nicht gestattet sind Steckvasen auch nicht auf der Zentralen Ablagefläche unter der Birke. Hierbei handelt es sich ausdrücklich um eine Duldung durch die Friedhofsverwaltung, ohne dass die Friedhofsordnung geändert wird.  Die Diskussion hat wieder einmal gezeigt, dass viele die Wahl der Gräber und deren Tragweite schon zu Lebzeiten nicht immer richtig einschätzen.  Viele Menschen entscheiden sich aus Gründen, später ihre Familie nicht zu belasten, für eine pflegeleichte Grabstelle, unterschätzen aber, dass die Angehörigen vielfach einen Ort der Trauer brauchen und diesen auch individuell, und sei es nur in geringem Maße, gestalten möchten.   Auf unserem Friedhof bieten wir verschiedenen Formen dazu an:   Das anonyme Grab für die anonyme Beisetzung einer Urne, die auf einem Gemeinschafts-feld ohne Kennzeichnung der persönlichen Angaben erfolgt. Der Ort der Beisetzung wird vom Friedhofsbüro bestimmt und in der Regel erhalten die Hinterbliebenen keine Informationen hierüber. Die Bepflanzung und Pflege wird durch die Gemeinde gewährleistet. In begrenztem Umfang  können Angehörige Grabschmuck auf der angrenzenden Fläche abgelegen. Auf dem neuen Urnengemeinschaftsfeld ist die Lage der be- statteten Urne bekannt, wenn auch unter der Bepflanzung nicht genau sichtbar. Die Namen werden auf Bronzeplatten auf den Granitsteinen am Wegesrand verewigt und haben einen örtlichen Bezug zu der beigesetzten Urne. Die Bepflanzung und Pflege wird durch die Gemeinde gewährleistet.                In begrenztem Umfang  können Angehörige Grabschmuck nur auf der Fläche unter der angrenzenden Trauerbirke abgelegen. Rasen-Urnengräber sind Grabstätten mit bis zu zwei Urnengrabstellen auf einem Rasenfeld, deren Pflege von der Friedhofsverwaltung gewährleistet wird. Die Lage der Urne/n ist/sind hier genau bekannt. Im Rasen erfolgt die Ablage einer Grabplatte mit dem/n Namen/n des/der Verstorbenen. Die Ablage von Grabschmuck ist auch hier nur an den dafür vorgesehenen zentralen Ablagestellen vorzunehmen.   Für Erdbestattungen wird diese Form auch als Rasengrab angeboten. Urnengräber sind Grabstätten mit bis zu vier Urnengrabstellen. Die Grabfläche des gesamten Grabes beträgt  ca. 1 m² und die Gestaltung mit Pflanzen und Grabschmuck obliegt den Angehörigen in festgelegten Grenzen.    Einzelgräber für Erdbestattungen sind Gräber, deren Gestaltung mit Pflanzen und Grabschmuck ebenfalls den Angehörigen in festgelegten Grenzen obliegt.  Familiengräber, sind Gräber in denen mehrere Generationen bestattet wurden und werden. Inzwischen finden dort nicht nur Erd-sondern zunehmend auch Urnenbestattungen statt. Diese Gräber sind größer, weil sie mehrere Grabstellen beinhalten. Auch hier obliegt die Pflege den Angehörigen im Rahmen der Friedhofs- ordnung.   Daneben gibt es eine Reihe von weiteren Bestattungsformen, die auf unserem Friedhof nicht angeboten werden. Beispielhaft seien hier nur der Friedwald oder das Ausstreuen von Asche genannt. Aus unserer Erfahrung wissen wir, wie wichtig ein persönliches Grab für die Angehörigen ist. Eine bewusst ausgesuchte Grabstelle ist ein konkreter Trauerplatz auf dem Friedhof ‒ eine individuelle Gedenkstätte, die jedes Leben verdient. Für die Trauerbewältigung ist das besonders wichtig. Viele Angehörige wünschen später das Andenken in den verschiedensten Formen zu pflegen, sei es durch Blumenschmuck, Gestecke, Figuren, Kerzen o.ä..    Jeder, der sich mit dem eigenem Tod beschäftigt, sollte auch daran denken, wie er selbst die Trauer um eigene Angehörige bewältigt hat oder noch bewältigt. Hätte man nicht lieber einen eigenen Platz der Trauer? Genügt einem ein gemeinschaftlicher Platz? Möchte man dem Verstorbenen Blumen oder ähnliches in Gedenken ans Gab legen ? Bei der Grabwahl, sei es später für das eigene oder aktuell für einen nahen Angehörigen, ist sowohl die Gemeinde, der Pastor, Mitglieder des Kirchenrates wie auch das jeweilige Bestattungsunternehmen behilflich. Voreilige, schnelle Entscheidungen werden später oft bereut.    Für weitere Informationen fragen Sie uns und nutzen Sie unsere neue Friedhofsordnung und die Friedhofsgebührenordnung, die bei uns im Friedhofsbüro ausliegt oder auch im Internet unter www.kirche-farge.de abrufbar ist. Denken Sie an Ihre Angehörigen.     Ihr Kirchenrat  Joachim Kastens
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