Rückblick auf einige Aktivitäten unserer Gemeinde:
Eine Gemeinde mit gelebter reformierter Tradition
Rückblicke
Gemeinde Rönnebeck-Farge reformiert
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14. November
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Rückblick auf einige Aktivitäten unserer Gemeinde im Jahr 2015
15. Juli bis 22. Juli
29. Juni bis 5. Juli
9. Juli
MahlzeitFarge 25. Oktober
MahlZeitFarge 25. Oktober
Bericht zum                    Thema
29. Juni bis 5. Juli
9. Juli
15. Juli bis 22. Juli
Rückblicke 2015
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14. November
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15. Juli bis 22. Juli
29. Juni bis 5. Juli
9. Juli
MahlzeitFarge 25. Oktober
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29. Juni bis 5. Juli
9. Juli
15. Juli bis 22. Juli
Rückblicke 2015
13. Februar
Rückblick auf einige Aktivitäten unserer Gemeinde im Jahr 2016
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16. März
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Stammtischfreizeit 29. Juni bis 6. Juli
29. Juni bis 6. Juli
Bericht zum                   Thema
29. Juni bis 6. Juli
14. August
23. Juni bis 29. Juni
20.-25. Oktober
20.-25. Oktober
12. November
12. November
Rückblicke 2016
13. Februar
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Stammtischfreizeit 29. Juni bis 6. Juli
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14. August
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20.-25. Oktober
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Rückblick auf einige Aktivitäten unserer Gemeinde im Jahr 2017
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Rückblicke 2017
21. August bis 28. August
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Rückblick auf einige Aktivitäten unserer Gemeinde im Jahr 2017
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Rückblicke 2017
21. August bis 28. August
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Bericht vom Gemeindefest 2017
Rückblick Gemeindefest 2017 Futtern wie bei Luthern...- so lautete das Motto in diesem Jahr für unser Gemeindefest am 12. August 2017. Trotz Nieselregen am Anfang wurde unser Fest gut besucht. Bei Luther-bier und einer zünftigen Bürgersup-pe (es gab natürlich auch Gegrilltes und Pommes), Spiele für die Kleinen im Kindergarten, Kistenklettern und Dosenwefen, hatten die Besucher von Klein bis Groß ihren Spass. Und darum sagen wir DANKE ...an die vielen fleißigen Hände im Vorder- und Hintergrund ... an die vielen Salate- und Kuchenspender, beide Buffets waren wieder ein echter Genuss!
Bericht vom Gemeindefest 2017
Rückblick Gemeindefest 2017 Futtern wie bei Luthern...- so lautete das Motto in diesem Jahr für unser Gemeindefest am 12. August 2017. Trotz Nieselregen am Anfang wurde unser Fest gut besucht. Bei Luther-bier und einer zünftigen Bürgersup-pe (es gab natürlich auch Gegrilltes und Pommes), Spiele für die Kleinen im Kindergarten, Kistenklettern und Dosenwefen, hatten die Besucher von Klein bis Groß ihren Spass. Und darum sagen wir DANKE ...an die vielen fleißigen Hände im Vorder- und Hintergrund ... an die vielen Salate- und Kuchenspender, beide Buffets waren wieder ein echter Genuss!
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Langeoog Fahrt 29. Juni bis 5. Juli 2015
Mittlerweile hat die Freizeit auf der Insel Langeoog so etwas wie „und immer grüßt das Murmeltier“ Dennoch ist es immer wieder schön. In diesem Jahr meinte der Wettergott es besonders gut mit uns. Strandwetter von Anfang bis Ende. Natürlich kann man nicht nur im Strandkorb faulenzen, deshalb wurden auch sofort nach Ankunft  Fahrräder gemietet um sich fitzuhalten Der Pirolatalweg, die Melkhorndüne, die Meierei und das Ostende waren wieder beliebte Ausflugsziele. Weil die Insel so schön überschaubar ist, trafen sich die Truppen die unterschiedliche Routen gewählt hatten, aber immer mal wieder auf ein Bier, Kaffee oder Wein z. B. am Hafen oder am Flugplatz, wo es nette Gastronomie gibt. Ein toller Grillabend im Haus Meedland war auch wieder dabei. Frank, und Uwe grillten perfekt auf den Punkt. Einen Wermutstropfen mussten wir hinnehmen. Evert und Hannelore wollen in Zukunft  etwas kürzer treten und taten kund, dass sie nicht mehr die Organisation der Reisen übernehmen wollen. Schade, aber mit einer Dankesrede von Günther Wilkening, einem kleinen Vortrag von Sigrid Kornau   und einem Gutschein sagten wir Danke für all die Mühen. Ja, das war es wieder. Bevor es mit Bahn, Schiff und Bus wieder in Richtung Heimat ging, war noch ein leckeres Mittagessen im Kutscherkrug in Altfunnixsiel vorbestellt. Papp satt  und ein wenig müde verlief der Rest der Fahrt ruhig. Fazit: es war wieder ein tolles miteinander. Margitta Behnke
Stammtischfreizeit 2015
Langeoog Fahrt 29. Juni bis 5. Juli 2015
Mittlerweile hat die Freizeit auf der Insel Langeoog so etwas wie „und immer grüßt das Murmeltier“ Dennoch ist es immer wieder schön. In diesem Jahr meinte der Wettergott es besonders gut mit uns. Strandwetter von Anfang bis Ende. Natürlich kann man nicht nur im Strandkorb faulenzen, deshalb wurden auch sofort nach Ankunft  Fahrräder gemietet um sich fitzuhalten Der Pirolatalweg, die Melkhorndüne, die Meierei und das Ostende waren wieder beliebte Ausflugsziele. Weil die Insel so schön überschaubar ist, trafen sich die Truppen die unterschiedliche Routen gewählt hatten, aber immer mal wieder auf ein Bier, Kaffee oder Wein z. B. am Hafen oder am Flugplatz, wo es nette Gastronomie gibt. Ein toller Grillabend im Haus Meedland war auch wieder dabei. Frank, und Uwe grillten perfekt auf den Punkt. Einen Wermutstropfen mussten wir hinnehmen. Evert und Hannelore wollen in Zukunft  etwas kürzer treten und taten kund, dass sie nicht mehr die Organisation der Reisen übernehmen wollen. Schade, aber mit einer Dankesrede von Günther Wilkening, einem kleinen Vortrag von Sigrid Kornau   und einem Gutschein sagten wir Danke für all die Mühen. Ja, das war es wieder. Bevor es mit Bahn, Schiff und Bus wieder in Richtung Heimat ging, war noch ein leckeres Mittagessen im Kutscherkrug in Altfunnixsiel vorbestellt. Papp satt  und ein wenig müde verlief der Rest der Fahrt ruhig. Fazit: es war wieder ein tolles miteinander. Margitta Behnke
Stammtischfreizeit 2015
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Morgens um 8.30 Uhr wurden wir vom Busunternehmen Nadolsky abgeholt und nach Bensersiel gefahren. Die „Seereise“ verlief ruhig (keine Ausfälle) und auf der Insel holte uns Pastor Schütt mit seiner Fanny ab. Im Haus Meedland angekommen, durften wir gleich im neuen Speisesaal unser Mittagessen einnehmen, das man sich jetzt am Büffet aussuchen kann. Wie immer schmeckte es uns an allen Tagen prima. Das neue Haus ist sehr modern gestaltet und eingerichtet, aber „unser“ Haus Hagar gefällt uns besser. Das Wetter hätte schöner sein können, aber uns „Typisch Norddeutsche“ kann ja ein wenig Regen und Wind nicht erschüttern. Radfahren bei Regen in der Gruppe machte auch Spaß - bei Sonne kann ja jeder fahren. Einige Mutige stürzten sich sogar bei 17 C° Wassertemperatur in die Nordsee. Unser traditioneller Grillabend durfte natürlich auch nicht fehlen. Bei gutem Wetter konnten wir draußen essen und noch lange den Abend mit einem Getränk genießen. In der Zeit hatten Lothar und seine Frau Geburtstag, die beide gebührend gefeiert wurden. Leider gingen die Tage wieder viel zu schnell vorbei. Aber im nächsten Jahr kommen wir wieder!!!! PS: Der Eiergrog schmeckte bei Sonne und bei Regen. Gertraud Bredemeier
Langeoog Freizeit vom 29.06. - 06.07.2016 Stammtischgruppe
Stammtischfreizeit 2016
Morgens um 8.30 Uhr wurden wir vom Busunternehmen Nadolsky abgeholt und nach Bensersiel gefahren. Die „Seereise“ verlief ruhig (keine Ausfälle) und auf der Insel holte uns Pastor Schütt mit seiner Fanny ab. Im Haus Meedland angekommen, durften wir gleich im neuen Speisesaal unser Mittagessen einnehmen, das man sich jetzt am Büffet aussuchen kann. Wie immer schmeckte es uns an allen Tagen prima. Das neue Haus ist sehr modern gestaltet und eingerichtet, aber „unser“ Haus Hagar gefällt uns besser. Das Wetter hätte schöner sein können, aber uns „Typisch Norddeutsche“ kann ja ein wenig Regen und Wind nicht erschüttern. Radfahren bei Regen in der Gruppe machte auch Spaß - bei Sonne kann ja jeder fahren. Einige Mutige stürzten sich sogar bei 17 C° Wassertemperatur in die Nordsee. Unser traditioneller Grillabend durfte natürlich auch nicht fehlen. Bei gutem Wetter konnten wir draußen essen und noch lange den Abend mit einem Getränk genießen. In der Zeit hatten Lothar und seine Frau Geburtstag, die beide gebührend gefeiert wurden. Leider gingen die Tage wieder viel zu schnell vorbei. Aber im nächsten Jahr kommen wir wieder!!!! PS: Der Eiergrog schmeckte bei Sonne und bei Regen. Gertraud Bredemeier
Langeoog Freizeit vom 29.06. - 06.07.2016 Stammtischgruppe
Stammtischfreizeit 2016
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Freizeit auf Langeoog Nachdem in unseren Gefilden, der Sommer buchstäblich ins Wasser gefallen war,  startete der Eltern-Stammtisch samt Friends am Montag den 21.08.2017 zu der alljährlichen Langeoog-Freizeit. Mit dem  gecharterten Bus der Firma Nadolsky fuhren wir ab Kirche um 8.30 Uhr in Richtung Bensersil.  Von dort aus ging es mit dem Schiff und anschließend mit der bunten Inselbahn weiter bis zum Bahnhof Langeoog  und von dort aus zu Fuß oder per Rad ins Haus Meedland. Das Mittagessen fiel dieses Mal aus, was nicht weiter schlimm war, weil es unter Anderem  in der Nähe ein kleines Fischgeschäft mit Sitzmöglichkeit zum Essen gab, preiswert und lecker. (Der gut gekühlte Weißwein ebenso). Langeoog-  Freizeit  hat für uns schon so etwas wie  „von zuhause“  „nachhause“ kommen.  Vertraut und sehr schön. Gehofft hatten wir auf schönes Wetter, aber kaum jemand hatte damit gerechnet, dass es das auch geben wird.  Die ausgewählte Garderobe hätte zum Teil luftiger ausfallen können. Alles war drin. Fahrradfahren –sowieso-, bummeln, aber dann auch noch Strand, das war einfach genial. Was diese Freizeit auszeichnet ist vor allem die Gemeinschaft. Das Umgehen miteinander. Morgens wurde gefragt wer welche Aktivitäten vor hat,   Radeln z.B. zur Meierei, Ostende, Pirolatal, Flinthorndüne, schwimmen,  oder einfach nur bummeln. Wenn man dann wollte, konnte man sich anschließen. Abends Gesellschaftsspiele , klönen, oder Besuch von Veranstaltungen, Musik , Kabarett,  jeder wie er  mochte. Es war wieder eine ganz tolle Truppe. In diesem Jahr waren neue Leute dabei, die sich super eingefügt haben, und die wir gerne wieder dabei hätten. Das Besondere war dieses Mal –Heide und Dittmar, haben auf Langeoog ihren 30. Hochzeitstag (Perlenhochzeit) mit uns gefeiert. Das war ein sehr schöner Abend, den wir lange auch draußen genießen konnten. Fazit: Langeoog wir kommen 2018 wieder und sagen: wir sind dann mal hier. Margitta Behnke
Langeoog Freizeit vom 21.08. - 28.08.2017 Stammtischgruppe
Stammtischfreizeit 2017
Freizeit auf Langeoog Nachdem in unseren Gefilden, der Sommer buchstäblich ins Wasser gefallen war,  startete der Eltern-Stammtisch samt Friends am Montag den 21.08.2017 zu der alljährlichen Langeoog-Freizeit. Mit dem  gecharterten Bus der Firma Nadolsky fuhren wir ab Kirche um 8.30 Uhr in Richtung Bensersil.  Von dort aus ging es mit dem Schiff und anschließend mit der bunten Inselbahn weiter bis zum Bahnhof Langeoog  und von dort aus zu Fuß oder per Rad ins Haus Meedland. Das Mittagessen fiel dieses Mal aus, was nicht weiter schlimm war, weil es unter Anderem  in der Nähe ein kleines Fischgeschäft mit Sitzmöglichkeit zum Essen gab, preiswert und lecker. (Der gut gekühlte Weißwein ebenso). Langeoog-  Freizeit  hat für uns schon so etwas wie  „von zuhause“  „nachhause“ kommen.  Vertraut und sehr schön. Gehofft hatten wir auf schönes Wetter, aber kaum jemand hatte damit gerechnet, dass es das auch geben wird.  Die ausgewählte Garderobe hätte zum Teil luftiger ausfallen können. Alles war drin. Fahrradfahren –sowieso-, bummeln, aber dann auch noch Strand, das war einfach genial. Was diese Freizeit auszeichnet ist vor allem die Gemeinschaft. Das Umgehen miteinander. Morgens wurde gefragt wer welche Aktivitäten vor hat,   Radeln z.B. zur Meierei, Ostende, Pirolatal, Flinthorndüne, schwimmen,  oder einfach nur bummeln. Wenn man dann wollte, konnte man sich anschließen. Abends Gesellschaftsspiele , klönen, oder Besuch von Veranstaltungen, Musik , Kabarett,  jeder wie er  mochte. Es war wieder eine ganz tolle Truppe. In diesem Jahr waren neue Leute dabei, die sich super eingefügt haben, und die wir gerne wieder dabei hätten. Das Besondere war dieses Mal –Heide und Dittmar, haben auf Langeoog ihren 30. Hochzeitstag (Perlenhochzeit) mit uns gefeiert. Das war ein sehr schöner Abend, den wir lange auch draußen genießen konnten. Fazit: Langeoog wir kommen 2018 wieder und sagen: wir sind dann mal hier. Margitta Behnke
Langeoog Freizeit vom 21.08. - 28.08.2017 Stammtischgruppe
Stammtischfreizeit 2017
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Alle 14 Tage trifft sich unsere Frauennachmittagsgruppe. Mit Gesprächen, Singen mit Gitar renbegleitung, Kaffee und Kuchen ist   es für uns immer ein erlebnisreicher  Donnerstag mit Pastor Schütt. Am 9. Juni fuhren wir mit einem kleinen Reisebus nach Meyenburg und kehrten dort ins Café am Mühlenteich ein (bekannt für seine großen Tortenstücke) Zum Abschluß hatten wir eine tolle Idee. Pastor Brink hatte Geburtstag. Auf der Rückfahrt machten wir einen   Abstecher nach Neuenkirchen. Kurz bevor seine geladenen Gäste kamen, hielt unser Bus vor seinem Haus. Wir brachten ihm ein Ständchen. Ob er wohl überrascht war? Bei einem Gläschen Sekt haben wir dann den gelungenen Nachmittag beendet.
Ausflug am 9. Juni 2015 zum Mühlencafe
Ausflug zum Mühlencafe 2015
Alle 14 Tage trifft sich unsere Frauennachmittagsgruppe. Mit Gesprächen, Singen mit Gitar renbegleitung, Kaffee und Kuchen ist   es für uns immer ein erlebnisreicher  Donnerstag mit Pastor Schütt. Am 9. Juni fuhren wir mit einem kleinen Reisebus nach Meyenburg und kehrten dort ins Café am Mühlenteich ein (bekannt für seine großen Tortenstücke) Zum Abschluß hatten wir eine tolle Idee. Pastor Brink hatte Geburtstag. Auf der Rückfahrt machten wir einen   Abstecher nach Neuenkirchen. Kurz bevor seine geladenen Gäste kamen, hielt unser Bus vor seinem Haus. Wir brachten ihm ein Ständchen. Ob er wohl überrascht war? Bei einem Gläschen Sekt haben wir dann den gelungenen Nachmittag beendet.
Ausflug am 9. Juni 2015 zum Mühlencafe
Ausflug zum Mühlencafe 2015
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Die Freizeit-Fahrt nach Langeoog in der Zeit vom 15. Juli bis 22. Juli 2015
Ein persönlicher Rückblick Oje – dachte ich nur, als ich Mittwochmorgens durch unseren Bus lief  zu einem freien Sitzplatz und rechts und links freundlich die Mitreisenden grüßend , da senke ich aber zusammen mit unserem Pastor den Gruppenaltersdurchschnitt erheblich. Es würde spannend werden auf meiner ersten Reise nach Langeoog. Und es wurde nicht nur spannend, es waren überaus interessante, erholsame, fröhliche und gesellige Tage in mitten von Menschen , die unterschiedlicher nicht sein konnten und die alle innerhalb dieser Zeit auf Langeoog zu einer festen Gemeinschaft zusammen wuchsen.  Liebevoller, respektvoller, aufmerksamer und freundlicher Umgang miteinander machte es Jedem leicht, sich wohl zu fühlen. Die Tage vergingen wie im Fluge mit vielen Aktivitäten , angefangen mit der morgendlichen Andacht in vollständiger Gruppe, anschließender Gesprächsrunde mit unserem Pastor über „Gott und die Welt“, gemeinsamen Unternehmungen wie eine Fahrt zur Meierei mit dem Pferdewagen oder mit dem Schiff zu den Seehundbänken bis hin zum allabendlichen gemeinsamen Singen und Tagesausklang in mehr oder weniger großen Grüppchen bei Wein, Bier oder auch einmal ein Eis – man musste ja nicht immer ständig „aufeinander“ hocken oder dem Besuch eines Theaterstückes auf Plattdeutsch, einem Harfenkonzert, einem Konzert in der Inselkirche – der Möglichkeiten gab es  wahrlich genug.  Die Unterkunft im Haus Meedland mit den Zimmern im Haus Hagar und Haus Mose , ebenso die Verpflegung entsprachen unser aller Erwartungen, lustig fand ich persönlich das gemeinsame Ab-und wieder Eindecken unserer Tische, man fühlte sich kurzzeitig einmal in die Kindheit zurück versetzt, als man in einem Ferienlager weilte. Das Wetter war so gut wie durchgehend wunderbar, so dass wir alle fast ausschließlich im Freien weilten, ob in einem der Strandkörbe oder Liegestühle am Haus Hagar bei einem netten Plausch , bei Fahrradtouren,  beim Bummeln durch das Örtchen, bei einem Eis in einer der Eisdielen oder einfach nur einmal allein am Strand bei einem der tollen Sonnenuntergänge auf der Insel. Pastor Schütt war ein „Reiseleiter“, der mit viel Engagement und Charme den Zusammenhalt der Gruppe förderte und einem jeden Einzelnen das Gefühl gab – du bist wichtig. Bei den Mahlzeiten setzte er sich mal an den einen und mal an den anderen Tisch, wenigstens zu Beginn eines Essenganges schaffte er es, uns alle  zum Singen des Liedes „Wenn das Brot, dass wir teilen“ zu motivieren, kurz , er war rührend um unser aller Wohlergehen bemüht.
Freizeit Langeoog 2015
Die Freizeit-Fahrt nach Langeoog in der Zeit vom 15. Juli bis 22. Juli 2015
Ein persönlicher Rückblick Oje – dachte ich nur, als ich Mittwochmorgens durch unseren Bus lief  zu einem freien Sitzplatz und rechts und links freundlich die Mitreisenden grüßend , da senke ich aber zusammen mit unserem Pastor den Gruppenaltersdurchschnitt erheblich. Es würde spannend werden auf meiner ersten Reise nach Langeoog. Und es wurde nicht nur spannend, es waren überaus interessante, erholsame, fröhliche und gesellige Tage in mitten von Menschen , die unterschiedlicher nicht sein konnten und die alle innerhalb dieser Zeit auf Langeoog zu einer festen Gemeinschaft zusammen wuchsen.  Liebevoller, respektvoller, aufmerksamer und freundlicher Umgang miteinander machte es Jedem leicht, sich wohl zu fühlen. Die Tage vergingen wie im Fluge mit vielen Aktivitäten , angefangen mit der morgendlichen Andacht in vollständiger Gruppe, anschließender Gesprächsrunde mit unserem Pastor über „Gott und die Welt“, gemeinsamen Unternehmungen wie eine Fahrt zur Meierei mit dem Pferdewagen oder mit dem Schiff zu den Seehundbänken bis hin zum allabendlichen gemeinsamen Singen und Tagesausklang in mehr oder weniger großen Grüppchen bei Wein, Bier oder auch einmal ein Eis – man musste ja nicht immer ständig „aufeinander“ hocken oder dem Besuch eines Theaterstückes auf Plattdeutsch, einem Harfenkonzert, einem Konzert in der Inselkirche – der Möglichkeiten gab es  wahrlich genug.  Die Unterkunft im Haus Meedland mit den Zimmern im Haus Hagar und Haus Mose , ebenso die Verpflegung entsprachen unser aller Erwartungen, lustig fand ich persönlich das gemeinsame Ab-und wieder Eindecken unserer Tische, man fühlte sich kurzzeitig einmal in die Kindheit zurück versetzt, als man in einem Ferienlager weilte. Das Wetter war so gut wie durchgehend wunderbar, so dass wir alle fast ausschließlich im Freien weilten, ob in einem der Strandkörbe oder Liegestühle am Haus Hagar bei einem netten Plausch , bei Fahrradtouren,  beim Bummeln durch das Örtchen, bei einem Eis in einer der Eisdielen oder einfach nur einmal allein am Strand bei einem der tollen Sonnenuntergänge auf der Insel. Pastor Schütt war ein „Reiseleiter“, der mit viel Engagement und Charme den Zusammenhalt der Gruppe förderte und einem jeden Einzelnen das Gefühl gab – du bist wichtig. Bei den Mahlzeiten setzte er sich mal an den einen und mal an den anderen Tisch, wenigstens zu Beginn eines Essenganges schaffte er es, uns alle  zum Singen des Liedes „Wenn das Brot, dass wir teilen“ zu motivieren, kurz , er war rührend um unser aller Wohlergehen bemüht.
Freizeit Langeoog 2015
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Die Freizeit-Fahrt nach Langeoog in der Zeit vom 23. Juni bis 29. Juni 2016
Meine ganz persönlichen Erlebnisse in der Gemeinde Langeoog Freizeit 23.06. - 29.06.2016 Zu behaupten, es war wieder eine rund- um gelungene wunderbare Zeit auf Langeoog, wäre in diesem Jahr für mich nicht ganz richtig. Warum? Als ich daheim angekommen war, lag ich zuerst einmal im Bett mit einer dicken Erkältung. Das lag sicherlich nicht daran, dass ich es „wagte“, in dieser Woche tatsächlich einmal im Meer baden zu gehen. Nun, es lag zum einem daran, dass ich für mich persönlich , es sind ja meine ganz persönlichen Texte hier in dieser Rubrik, mir meine eigenen kleinen Auszeiten nicht genommen hatte. Es lag auch sicher am Wetter. Was  bin ich patschnass geworden bei der Wanderung am Strand entlang hin zur Meierei zusammen mit unserem Pastor und Hund Fanny. Irgendwann dachte ich dabei nur noch:“ Herrlich Heike, das wolltest du immer schon mal, im strömenden Regen und einer steifen Brise…“ Im Grunde mussten wir immer dem Regen davonlaufen oder fahren. Wiederum empfand ich unsere Gruppe bei den täglichen Mahlzeiten zum Essensbeginn in dem neuen Speiseraum immer als etwas verloren, so ohne Pastor, während man bei den anderen schon das ein und andere gemeinsame Lied, oder nur von dem zugehörigen Pastor vorgetragene Gebet vor den Mahlzeiten hören konnte. Schön war es dann aber doch, dass er auch wenn er nicht mit aß, zum Ende der Mahlzeiten da war. Der Start in die Woche war auf alle Fälle vielversprechend, bestes Wetter, ausgelassene Stimmung unter allen. Die die im letzten Jahr nicht mit dabei waren, wurden herzlich aufgenommen und ich persönlich empfand es als total lieb, dass ich wie selbstverständlich wieder mit dabei sein durfte trotz des, nun ja, schon vorhandenen Altersunterschiedes. Wir schliefen wieder alle im Haus Hagar. Das neue Gebäude von Haus Meedland mit Speiseraum ist wunderbar stylisch und modern geworden. Das Essen war wie gewohnt ausreichend und gut. Jeden Morgen gab es die Morgenandacht und abends den Abendsegen mit Pastor Schütt. Die Gruppe selbst unternahm fast geschlossen die obligatorische Kutschfahrt zu Meierei in strömenden Regen, aber bei ausgelassener Stimmung und viel Gesang. Herrlich das Konzert Gospelchores Stapelage nur mit Männern in der Inselkirche, selbstverständlich der gemeinsame Besuch des Gottesdienstes am Sonntag in selbiger und lustig auch das gemeinsame Kaffeetrinken in der Gaststätte „Seekrug“ mit Blick zum Meer, wo man der Frage nachging, wo schmeckt der Eiergrog am besten. Ansonsten verbrachten wir die Zeit auf Langeoog in mehr oder größeren Grüppchen und ein Jeder, wie er es für sich selbst als gut empfand. Abschluss der Woche war dann das Dünensingen mit ganz vielen anderen Urlaubern zusammen. Danach trafen wir uns alle noch einmal im Aufenthaltsraum und ließen die Zeit bei Wort, Wein und Spiel langsam ausklingen. Hoffen wir, dass sich im nächsten Jahr die Sonne ein wenig mehr blicken läßt und die Eiergrogfrage geklärt werden kann.                             Heike Niebank
Freizeit Langeoog 2016
Die Freizeit-Fahrt nach Langeoog in der Zeit vom 23. Juni bis 29. Juni 2016
Meine ganz persönlichen Erlebnisse in der Gemeinde Langeoog Freizeit 23.06. - 29.06.2016 Zu behaupten, es war wieder eine rund- um gelungene wunderbare Zeit auf Langeoog, wäre in diesem Jahr für mich nicht ganz richtig. Warum? Als ich daheim angekommen war, lag ich zuerst einmal im Bett mit einer dicken Erkältung. Das lag sicherlich nicht daran, dass ich es „wagte“, in dieser Woche tatsächlich einmal im Meer baden zu gehen. Nun, es lag zum einem daran, dass ich für mich persönlich , es sind ja meine ganz persönlichen Texte hier in dieser Rubrik, mir meine eigenen kleinen Auszeiten nicht genommen hatte. Es lag auch sicher am Wetter. Was  bin ich patschnass geworden bei der Wanderung am Strand entlang hin zur Meierei zusammen mit unserem Pastor und Hund Fanny. Irgendwann dachte ich dabei nur noch:“ Herrlich Heike, das wolltest du immer schon mal, im strömenden Regen und einer steifen Brise…“ Im Grunde mussten wir immer dem Regen davonlaufen oder fahren. Wiederum empfand ich unsere Gruppe bei den täglichen Mahlzeiten zum Essensbeginn in dem neuen Speiseraum immer als etwas verloren, so ohne Pastor, während man bei den anderen schon das ein und andere gemeinsame Lied, oder nur von dem zugehörigen Pastor vorgetragene Gebet vor den Mahlzeiten hören konnte. Schön war es dann aber doch, dass er auch wenn er nicht mit aß, zum Ende der Mahlzeiten da war. Der Start in die Woche war auf alle Fälle vielversprechend, bestes Wetter, ausgelassene Stimmung unter allen. Die die im letzten Jahr nicht mit dabei waren, wurden herzlich aufgenommen und ich persönlich empfand es als total lieb, dass ich wie selbstverständlich wieder mit dabei sein durfte trotz des, nun ja, schon vorhandenen Altersunterschiedes. Wir schliefen wieder alle im Haus Hagar. Das neue Gebäude von Haus Meedland mit Speiseraum ist wunderbar stylisch und modern geworden. Das Essen war wie gewohnt ausreichend und gut. Jeden Morgen gab es die Morgenandacht und abends den Abendsegen mit Pastor Schütt. Die Gruppe selbst unternahm fast geschlossen die obligatorische Kutschfahrt zu Meierei in strömenden Regen, aber bei ausgelassener Stimmung und viel Gesang. Herrlich das Konzert Gospelchores Stapelage nur mit Männern in der Inselkirche, selbstverständlich der gemeinsame Besuch des Gottesdienstes am Sonntag in selbiger und lustig auch das gemeinsame Kaffeetrinken in der Gaststätte „Seekrug“ mit Blick zum Meer, wo man der Frage nachging, wo schmeckt der Eiergrog am besten. Ansonsten verbrachten wir die Zeit auf Langeoog in mehr oder größeren Grüppchen und ein Jeder, wie er es für sich selbst als gut empfand. Abschluss der Woche war dann das Dünensingen mit ganz vielen anderen Urlaubern zusammen. Danach trafen wir uns alle noch einmal im Aufenthaltsraum und ließen die Zeit bei Wort, Wein und Spiel langsam ausklingen. Hoffen wir, dass sich im nächsten Jahr die Sonne ein wenig mehr blicken läßt und die Eiergrogfrage geklärt werden kann.                             Heike Niebank
Freizeit Langeoog 2016
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Maritimer Nachmittag mit dem Rekumer Schifferchor
Trotz eines prallgefüllten Terminkalenders hat der Schifferchor Rekum auch in diesem Sommer wieder den Weg in unser Gemeindehaus gefunden. Bereits lange vor Beginn des Konzerts saßen die ersten treuen Fans des Chors auf ihren Plätzen, um sich einen guten Blick auf die Bühne zu sichern. Pünktlich um 15.00 Uhr eröffnete Pastor Schütt den musikalischen Nachmittag mit einer kurzen Begrüßung des Chors und der Besucher. Unterstützt von Mundharmonika und Akkordeon präsentierte der bereits 1978 gegründete Schifferchor dann Lieder von der Seefahrt, von sehr schwerer oder auch vergnüglicher Arbeit auf See, von der Sehnsucht in die Ferne und nahm seine Zuhörer wieder mit auf eine musikalische Reise um die Welt. Zahlreiche Gäste erwiesen sich als sehr textsicher und zum Schunkeln Bei Kaffee und Schlemmerkuchen ließen sich die vornehmlich weiblichen Besucher gerne in eine maritime Stimmung bringen. Zahlreiche Gäste erwiesen sich als sehr textsicher und zum Schunkeln musste niemand im Saal besonders aufgefordert werden.
Nach zwei sehr vergnüglichen Nachmittagsstunden wurde der Schifferchor mit viel Applaus - nicht ohne Zugaben - vom Publikum verabschiedet. Wie immer kommt der Reinerlös des maritimen Nachmittags der Arbeit in unserer Gemeinde zugute.
Maritimer Nachmittag
Maritimer Nachmittag mit dem Rekumer Schifferchor
Trotz eines prallgefüllten Terminkalenders hat der Schifferchor Rekum auch in diesem Sommer wieder den Weg in unser Gemeindehaus gefunden. Bereits lange vor Beginn des Konzerts saßen die ersten treuen Fans des Chors auf ihren Plätzen, um sich einen guten Blick auf die Bühne zu sichern. Pünktlich um 15.00 Uhr eröffnete Pastor Schütt den musikalischen Nachmittag mit einer kurzen Begrüßung des Chors und der Besucher. Unterstützt von Mundharmonika und Akkordeon präsentierte der bereits 1978 gegründete Schifferchor dann Lieder von der Seefahrt, von sehr schwerer oder auch vergnüglicher Arbeit auf See, von der Sehnsucht in die Ferne und nahm seine Zuhörer wieder mit auf eine musikalische Reise um die Welt. Zahlreiche Gäste erwiesen sich als sehr textsicher und zum Schunkeln Bei Kaffee und Schlemmerkuchen ließen sich die vornehmlich weiblichen Besucher gerne in eine maritime Stimmung bringen. Zahlreiche Gäste erwiesen sich als sehr textsicher und zum Schunkeln musste niemand im Saal besonders aufgefordert werden.
Nach zwei sehr vergnüglichen Nachmittagsstunden wurde der Schifferchor mit viel Applaus - nicht ohne Zugaben - vom Publikum verabschiedet. Wie immer kommt der Reinerlös des maritimen Nachmittags der Arbeit in unserer Gemeinde zugute.
Maritimer Nachmittag
Unsere Trierfahrt im Oktober 2016 Am Donnerstag, 24.10. , nachmittags traf die kleine Gruppe von  zehn Leuten  bei recht kühlen und nasskaltem Wetter  im Hotel Vinum in Trier ein, kurze Verschnaufpause auf den Zimmern und das Programm startete auch schon.  Pastor Schütt führte uns zur spätbarocken  Stiftskirche St. Paulin im Norden der Stadt, welche auf einem Gräberfeld errichtet wurde. Weiter ging es zur Wachswarenfabrik Hamacher, die seit mehr als 200 Jahren Kerzen herstellt und wo die sehr liebenswerte Chefin  uns durch deren Reich herum führte  und so einige Kerzenbestellungen aufgeben wurden von uns. Den Abend ließen wir sehr harmonisch bei angeregten Gesprächen in der Bierstube des Restaurants Blesius bei dem dort selbstgebrauten Kraftbräu und deftiger Hausmannskost ausklingen. Freitag hieß es zuerst, die Stadt Trier zu erkunden.  Stadtführer Schütt führte uns an dem Balduinsbrunnen vorbei zur Porta Nigra, zeigte uns die Vielfalt der alten Gebäude auf der  von dort ausgehenden Simeonstraße, lies uns die versteckt hinter den Häusern des Hauptmarktes gelegene Kirche St. Gangolf entdecken und danach war kurze Kaffeepause im traditionellen Cafe Raab angesagt. Weiter ging es an diesem Tag  unter anderem noch mit Besichtigungen des Doms, der Liebfrauenkirche und der Konstantinbasilika, wo wir in den Genuss einer privaten Einführung in die neue Orgel der Firma Eule vom dortigen Kantor Herrn Bambauer  kommen durften. Spätabends bezogen wir unsere neuen Zimmer im Mannebacher Landhotel des gleichnamigen Brauhauses und beschlossen wiederum den Tag bei guten Bier und regionalem Essen. Der Samstag begann regnerisch, da kam uns eine Fahrt nach Wasserbillig in Luxemburg gerade recht. Es wurde günstig getankt und „geshoppt“.  Weiter ging es ins Örtchen Igel mit einer Besichtigung  der dortigen 23 Meter hohen Igeler Säule, die als Grabmal einer römischen Händlerfamilie aus Trier errichtet wurde. Die Fahrt führte uns danach zum Petrisberg, hoch oben gelegen von Trier. Es schloss sich eine Waldwanderung an zum Ruwerufer nach Kasel, wo wir in der Weinstube des Weingutes Neuerburg zu Mittag aßen. Wer wollte, konnte danach noch ein Stück weiter wandern.  Nachmittag gab es wieder kurze Kaffeepause bei Blesius. Es folgte eine herrlich bildhaft schauspielerische  Führung durch das Trierer Amphitheater, das schon 100 n. Christus erbaut wurde, mit dem Gladiator Valerius, der mit uns durch dunkle Gänge, Keller und Verliese wanderte und uns aus seinem Gladiatoralltag erzählte.  Der Sonntag begrüßte uns mit Sonnenschein, wir fuhren zum Gottesdienst nach Saarburg in die dortige Evangelische Kirche, welche auf einem Bergrücken neben einer alten Burganlage steht.  Danach zeigte uns Pastor Schütt den Wasserfall mitten in Saarburg, der 20 Meter über Felskaskaden in die Tiefe stürzt und die Mühlräder im Talkessel antreibt. Heute befindet sich darin ein Mühlenmuseum. Die Mittagszeit nahte, wir fuhren zur Mettlach- Brauerei, das dort gebraute Bier ist durchaus auch recht süffig. Nach dem Essen teilte sich die Gruppe auf, einige besuchten das  Villery & Boch Outlet-Center, einige wanderten zur „Saarschleife“, wo sich bei dem Aussichtspunkt „Cloef“ die Gruppe wieder gemeinsam traf.  Dort oben hatte man einen atemberaubend schönen Blick auf das kleine Naturwunder.  Es ging wieder zurück nach Mannebach zum Hotel, wer wollte, hatte aber als Abschluss des Tages noch die Möglichkeit, mit unserem Pastor zum“ Römischen Tempelbezirk Tawern“ auf dem Metzenberg zu fahren und dort eine Ansammlung antiker Tempelgebäude zu besichtigen. Bei viel Spaß , gutem Bier und Kost in der Mannebacher Brauerei ging dieser Tag zu Ende.  Unser letzter Reisetag begann wieder mit Regen, daher mussten wir während unserer Fahrt auf der Mosel von Deiwen nach Mülheim auf dem geschlossenen Deck sitzen. Spontan kehrten wir danach im Imbiss „Jules Kochtopf“ ein, um uns recht schlicht , aber nicht minder lecker dort zu stärken für die anstehende Weinprobe bei dem Winzer Kilburg.  Nach dieser traten alle die Heimfahrt an. Es waren unvergesslich intensive und interessante Tage und unserem Pastor vielen Dank dafür!
Erlebnisfahrt Trier 2016
Erlebnisfahrt Trier 2016
Unsere Trierfahrt im Oktober 2016 Am Donnerstag, 24.10. , nachmittags traf die kleine Gruppe von  zehn Leuten  bei recht kühlen und nasskaltemWetter  im Hotel Vinum in Trier ein, kurze Verschnaufpause auf den Zimmern und das Programm startete auchschon.  Pastor Schütt führte uns zur spätbarocken  Stiftskirche St. Paulin im Norden der Stadt, welche auf einemGräberfeld errichtet wurde. Weiter ging es zur Wachswarenfabrik Hamacher, die seit mehr als 200 Jahren Kerzen herstellt und wo die sehr liebenswerte Chefin  uns durch deren Reich herum führte  und so einige Kerzenbestellungen aufgeben wurden von uns. Den Abend ließen wir sehr harmonisch bei angeregten Gesprächen in der Bierstube des Restaurants Blesius bei dem dort selbstgebrauten Kraftbräu und deftiger Hausmannskost ausklingen. Freitag hieß es zuerst, die Stadt Trier zu erkunden.  Stadtführer Schütt führte uns an dem Balduinsbrunnen vorbei zur Porta Nigra, zeigte uns die Vielfalt der alten Gebäude auf der  von dort ausgehenden Simeonstraße, lies uns die versteckt hinter den Häusern des Hauptmarktes gelegene Kirche St. Gangolf entdecken und danach war kurze Kaffeepause im traditionellen Cafe Raab angesagt. Weiter ging es an diesem Tag  unter anderem noch mit Besichtigungen des Doms, der Liebfrauenkirche und der Konstantinbasilika, wo wir in den Genuss einer privaten Einführung in die neue Orgel der Firma Eule vom dortigen Kantor Herrn Bambauer  kommen durften. Spätabends bezogen wir unsere neuen Zimmer im Mannebacher Landhotel des gleichnamigen Brauhauses und beschlossen wiederum den Tag bei guten Bier und regionalem Essen. Der Samstag begann regnerisch, da kam uns eine Fahrt nach Wasserbillig in Luxemburg gerade recht. Es wurde günstig getankt und „geshoppt“.  Weiter ging es ins Örtchen Igel mit einer Besichtigung der dortigen 23 Meter hohen Igeler Säule, die als Grabmal einer römischen Händlerfamilie aus Trier errichtet wurde. Die Fahrt führte uns danach zum Petrisberg, hoch oben gelegen von Trier. Es schloss sich eine Waldwanderung an zum Ruwerufer nach Kasel, wo wir in der Weinstube des Weingutes Neuerburg zu Mittag aßen. Wer wollte, konnte danach noch ein Stück weiter wandern.  Nachmittag gab es wieder kurze Kaffeepause bei Blesius. Es folgte eine herrlich bildhaft schauspielerische  Führung durch das Trierer Amphitheater, das schon 100 n. Christus erbaut wurde, mit dem Gladiator Valerius, der mit uns durch dunkle Gänge, Keller und Verliese wanderte und uns aus seinem Gladiatoralltag erzählte.  Der Sonntag begrüßte uns mit Sonnenschein, wir fuhren zum Gottesdienst nach Saarburg in die dortige Evangelische Kirche, welche auf einem Bergrücken neben einer alten Burganlage steht.  Danach zeigte uns Pastor Schütt den Wasserfall mitten in Saarburg, der 20 Meter über Felskaskaden in die Tiefe stürzt und die Mühlräder im Talkessel antreibt. Heute befindet sich darin ein Mühlenmuseum. Die Mittagszeit nahte, wir fuhren zur Mettlach- Brauerei, das dort gebraute Bier ist durchaus auch recht süffig. Nach dem Essen teilte sich die Gruppe auf, einige besuchten das  Villery & Boch Outlet-Center, einige wanderten zur „Saarschleife“, wo sich bei dem Aussichtspunkt „Cloef“ die Gruppe wieder gemeinsam traf.  Dort oben hatte man einen atemberaubend schönen Blick auf das kleine Naturwunder.  Es ging wieder zurück nach Mannebach zum Hotel, wer wollte, hatte aber als Abschluss des Tages noch die Möglichkeit, mit unserem Pastor zum“ Römischen Tempelbezirk Tawern“ auf dem Metzenberg zu fahren und dort eine Ansammlung antiker Tempelgebäude zu besichtigen. Bei viel Spaß , gutem Bier und Kost in der Mannebacher Brauerei ging dieser Tag zu Ende.  Unser letzter Reisetag begann wieder mit Regen, daher mussten wir während unserer Fahrt auf der Mosel von Deiwen nach Mülheim auf dem geschlossenen Deck sitzen. Spontan kehrten wir danach im Imbiss „Jules Kochtopf“ ein, um uns recht schlicht , aber nicht minder lecker dort zu stärken für die anstehende Weinprobe bei dem Winzer Kilburg.  Nach dieser traten alle die Heimfahrt an. Es waren unvergesslich intensive und interessante Tage und unserem Pastor vielen Dank dafür!
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Wir bringen es ins Rollen ... - so lautete das Motto in diesem Jahr für unser Gemeindefest am 4. Juni 2016 und das haben wir auch gemacht. Trotz hochsommerlicher Hitze und ganz starker Konkurrenz durch das Vegesacker Hafenfest & anderer Angebote war das Gemeindefest wieder sehr gut besucht.   Und darum sagen wir                                       Danke ... an die vielen fleißigen Hände im Vorder- und Hintergrund • • • ... an die vielen Salate- und Kuchenspender, beide Buffets waren wieder ein echter Genuss! • • • ... an den Männerchor „Orpheus“ für die musikalische Untermalung der Kaffeetafel • • • ... an die vielen treuen Besucher unseres Gemeindefestes, denn wir konnten einen Reinerlös von über 1.000,- € für die Arbeit in unserer Gemeinde erzielen. • • •
Gemeindefest 2016
Wir bringen es ins Rollen ... - so lautete das Motto in diesem Jahr für unser Gemeindefest am 4. Juni 2016 und das haben wir auch gemacht. Trotz hochsommerlicher Hitze und ganz starker Konkurrenz durch das Vegesacker Hafenfest & anderer Angebote war das Gemeindefest wieder sehr gut besucht.   Und darum sagen wir                                       Danke ... an die vielen fleißigen Hände im Vorder- und Hintergrund • • • ... an die vielen Salate- und Kuchenspender, beide Buffets waren wieder ein echter Genuss! • • • ... an den Männerchor „Orpheus“ für die musikalische Untermalung der Kaffeetafel • • • ... an die vielen treuen Besucher unseres Gemeindefestes, denn wir konnten einen Reinerlös von über 1.000,- € für die Arbeit in unserer Gemeinde erzielen. • • •
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